Hansi im TV

2011


Wortwechsel - SWR, 9. Januar 2011
















2009

Musikantenstadl - aus Riesa, 7. März 2009













Willkommen bei Carmen Nebel - Stars, Musik und Überraschungen

"Servus aus Österreich" heißt es in der ersten Show des neuen Jahres. Carmen Nebel begrüßt die Zuschauer live aus der Mozart-Stadt Salzburg. Und zum fünfjährigen Jubiläum der Sendung werden die Zuschauer reich beschenkt. Der erfolgreichste Orchesterleiter der Welt, James Last, der 2009 seinen 80. Geburtstag feiert, ist mit dabei. Chris de Burgh kommt von der "Grünen Insel" Irland angereist, ebenso wie Johnny Logan, der mit Irish-Folk zu seinen heimatlichen Wurzeln zurückgekehrt ist. Die Sängerin Enya, die mit ihrem Titel "Only time" musikalisches Symbol für den 11. September 20001 wurde, hat ebenfalls zu-gesagt. Nach ihrem begeisternden Comeback im Oktober wird sich Daliah Lavi noch einmal ihren Fans präsentieren. Und wie es sich für eine Jubiläumsshow gehört, hat Carmen Nebel weitere hochkarätige Gäste zum mitfeiern eingeladen: Die Schlagerstars Vicky Leandros, Roland Kaiser und Patrick Lindner, die Seer und die Kastelruther Spatzen, Country-Legende Truck Stop, Stimmungsrakete Mike Krüger und viele andere werden Salzburg begeistern. Auf einer fünfjährigen Geburtstagsfeier dürfen außergewöhnliche Aktionen und zu Herzen gehende Überraschungen nicht fehlen. Eine sei hier schon mal verraten: Carmen Nebel wird Armors Pfeil zwischen Deutschland und Österreich schwirren lassen, und mit etwas Glück ein grenzüberschreitendes Traumpaar zusammenbringen.









Morgenmagazin, ARD, 13. November 2008





TV Total, Pro 7, 13. November 2008






James Last – höchstpersönlich! (ARD, Samstag, 26. Januar 2008, 14.03 - 14.30)

Ein Radio Bremen-Film von Mathias Siebert / Sonnabend, 26. Januar 2008, 14.03-14.30 Uhr(lifepr) Bremen, 21.12.2007 - James Last ist und bleibt der erfolgreichste Bandleader aller Zeiten. In den siebziger Jahren hat er als König von Party-Deutschland den Deutschen das Tanzen und Schunkeln beigebracht. Last hat damals einen eigenen Musikstil geprägt, der seinem Naturell entspricht: den Happy-Sound. Seine Arrangements swingen über den Gehörgang mitten ins Herz. 2006 tourte er mit seiner Bigband zum letzten Mal durch Deutschland, beging seinen Abschied von der Bühne mit einer großen Tournee.

James Last ist einer der Größten – auch von den Verkaufszahlen betrachtet: Über 100 Millionen Tonträger hat er im Laufe seiner Karriere auf den Markt gebracht. Er bekam 200 goldene Schallplatten und fast 20 Platin-Alben. Wo Erfolg ist, sind die Neider meist nicht fern. Sein Publikum liebte ihn uneingeschränkt, doch die Kritiker wahrten jenen skeptischen Abstand, den Kulturjournalisten gerne zu Interpreten populärer Musik einnehmen. Ein Feuilletonschreiber nannte ihn den ‚Karajan des kleinen Mannes’– und meinte das nicht positiv.

Last münzte diesen Titel trotzig in eine Auszeichnung um. Zu Recht! – denn welcher andere Bandleader kann schon von sich sagen, dass er jahrzehntelang weltweit ein Millionenpublikum erreicht und berührt hat? Der gebürtige Bremer Musiker, der aus einfachen Verhältnissen kommt, ist heute auf allen Kontinenten bekannt und beliebt. Außergewöhnlich ist, dass 'Jemsi' auch in Ländern mit gänzlich anderen Musiktraditionen wie China und Japan große Fangemeinden hat.

Ein Fernsehteam von Radio Bremen hat James Last und sein 40-köpfiges Live-Orchester auf der Abschiedstour begleitet, ist exklusiv backstage dabei und erlebt ihn bei den ganz persönlichen Vorbereitungen für seinen letzten Auftritt. Zu Wort kommen auch seine Freunde, seine Kinder, seine Frau Christine; aus seinem beruflichen Umfeld Conny, der Stage Manager, der für ihn seit 37 Jahren die Bühnenauftritte in aller Welt vorbereitet; und immer wieder seine Fans – zwischen Glücks- und Abschiedstränen hin- und hergerissen.

Mit dem Radio Bremen- Autor Mathias Siebert spricht James Last über seine Liebe zum Jazz und die Liebe zu seiner zweiten Frau Christine, über sein neues Zuhause in Hamburg und das Leben in seiner Wahlheimat Florida. Abschied von der Bühne: Vor der plötzlichen Ruhe nach

jahrzehntelangem Nomadenleben haben viele Künstler Angst. Der Musiker gibt auch Auskunft darüber, wie er sich seinen neuen Lebensabschnitt vorstellt.

Erstsendung: 12.12.2006 im Ersten

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Hansi mit Roger Cicero